Adventskonzert
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Adventskonzert in der Pauluskirche Luzern vom 14. Dezember 2025
Der diesjährige Anlass fand wie gewohnt in der Pauluskirche Luzern statt. Mitwirkende nebst dem Luzerner Chor waren dieses Jahr wieder einmal die Musizierenden des Akkordeon-Orchesters Luzern, unter der Leitung von Mario Strebel. Bereits im Jahre 2017 hatten diese beiden Formationen zusammen das Adventskonzert bestritten. Es war eine ausgezeichnete Symbiose zwischen zwei musikalisch unterschiedlichen Gruppierungen mit Stimmen und Instrumenten. Nach den Begrüssungs- und Willkommensworten des Präsidenten des Luzerner Chores, Gianantonio Paravicini Bagliani, konnte das Konzert beginnen.
Im ersten Teil wurden drei sinnlich-melodiöse Lieder vom Luzerner Chor vorgetragen:
- «Brecht auf, macht Euch bereit» von Alex Link/Klaus-Dieter Eisert, arrangiert von Thomas Stapf,
- «Dona nobis pacem» von Lee Dengler und
- «This little light of mine», einem traditionellen Gospellied, arrangiert von Mathias Inauen.
Dann war das Akkordeon-Orchester an der Reihe. Folgende Melodien verzückten das zahlreich erschienene Publikum:
- «Jerusalem» von Stephen Adams, arrangiert von Yolanda Schibli-Zimmermann, der früheren Leiterin des AOL,
- «You’ve got a friend» von Carole King, arrangiert von J. Moll
- und «Joy to the world» von G.F. Händel, arrangiert von Markus Fink.
Mit den beiden Liedern «Weihnachtsglocken» von Hermann Sonnet und «Sing Noel», einem traditionellen afrikanischen Weihnachtslied, arrangiert von Mathias Inauen, beschloss der Luzerner Chor den zweiten Teil seines Liederprogrammes. Das Akkordeon-Orchester Luzern bestritt anschliessend seinen zweiten Block mit dem «Agnus Dei» von Georges Bizet, arrangiert von Wilhelm Welzel und «Gabriella’s Song» von Stefan Nilsson, arrangiert von Bernd Glück.
Dann erfolgte der Höhepunkt des Auftrittes, die gemeinsame Konzertdarbietung beider Formationen. Die vorgetragenen Lieder lauteten:
- «Ave Maria» von Vladimir Vavilov, arrangiert durch die beiden Dirigenten,
- «Weihnachtszeit, Kinderzeit», ein Stück von Udo Jürgens, arrangiert von Pasquale Thibaut und Yolanda Schibli-Zimmermann
- und das «Weihnachtsmedley 2025», wiederum arrangiert von Mathias Inauen und Mario Strebel.
Die imposanten Klänge des Akkordeons-Orchesters, zusammen mit den klangvollen, schönen Männerstimmen waren eine spezielle Mischung, welche die Zuhörerschaft angenehm überrascht haben. Die Reaktionen aus dem Publikum waren denn auch durchwegs positiv und lobend. Die Zuhörerinnen und Zuhörer waren sich einig: Es war ein sehr schönes, harmonisch klingendes Konzert in der voll besetzten Pauluskirche. Auch die tolle Akustik der Kirche ermöglichte einen ungehinderten Hörgenuss.
Das Publikum würdigte die gefälligen Darbietungen mit langem Applaus und stehenden Ovationen. Da wurde es wohl manchem der Musizierenden warm ums Herz. Die anwesenden Zuhörerinnen und Zuhörer wurden in eine wunderbare vorweihnächtliche Stimmung versetzt und gingen nach dem Konzertende gut gelaunt und zufrieden nach Hause.
Vielen Dank gebührt dem Dirigenten des Luzerner Chors, Mathias Inauen, für das harmonisch zusammengestellte, schöne Liederprogramm, mit den teilweise von ihm arrangierten Musikstücken, seinem wie immer exakten Dirigat und seinen treffenden Worten an das Publikum. Dem Dirigenten des AOL, Mario Strebel, sei an dieser Stelle ebenso bestens gedankt. Ein grosses Dankeschön geht natürlich an alle Musizierenden, welche eine tolle Leistung erbracht haben. Gebührender Dank natürlich auch an die Fotografin, Antoinette Schmid, für ihre schönen Fotoaufnahmen des Konzertes und an Nicole Simmen, welche den gemeinsamen Auftritt in Bild und Ton als Filmemacherin festgehalten hat. Nicht zuletzt gebührt ein Dankeschön der Pfarrei St. Paul für das Gastrecht in ihrer altehrwürdigen Kirche.
Nach dem Konzert traf sich der angemeldete Teil der Sängerschar mit Anhang im Restaurant Militärgarten. Unserem dispensierten Aktivmitglied, Georges Bühlmann, war es vorbehalten, dort sehr lobende Worte an die anwesenden Sänger zu richten. Auch ihm gefiel das Adventskonzert ausgezeichnet. Seine anerkennenden Worte wurden mit Freude entgegengenommen.
wt

