Anlässe Rückschau 2025
Neujahrsapéro in der Liedertafelstube am 1. Januar 2026
Am 1. Januar 2026, mit Beginn um 15 Uhr, trafen sich 25 Personen in der gemütlichen Liedertafelstube. Die Aktivsänger, teilweise mit Anhang, stiessen mit Weisswein, Prosecco, Orangenjus oder Mineralwasser an und wünschten sich gegenseitig ein glückliches, gesundes neues Jahr. Heidi und Ruedi Lötscher, als Gastgeber des Anlasses, servierten dazu leckere, belegte Brötchen. Die Buffettische waren sehr schön hergerichtet.
In Abwesenheit unseres Präsidenten, Gianantonio Paravicini Bagliani, der in den Ferien weilte, wünschte Vizepräsident Walo Trüb im Namen des Vorstandes allen Anwesenden alles Gute im neuen Jahr und kündigte in einer kurzen Ansprache die vielen bevorstehenden Konzerte und Veranstaltungen des Luzerner Chores im 2026 an. Vor seinen Ausführungen rief er zu einer Trauerminute auf, für die in der vergangenen Nacht verstorbenen und teils schwer verletzten Opfer in einem Nachtlokal in Crans-Montana. Die Anwesenden waren von dieser Tragödie sehr betroffen. Walo erwähnte die beiden Höhepunkte des Luzerner Chores im Jahre 2026: Die KKL-Konzertgala, unter dem Motto «Luzern singt und klingt», vom 5. Juli und die viertägige Sängerreise im Oktober nach Berlin. Ferner verwies er auf das nächste Woche erscheinende neue Sängerblatt, welches, nach dem Wechsel der Werbeagentur, in einem neuen Kleid daherkommen wird.
Unser Neujahrsapéro war auch dieses Jahr ein gelungener und gefreuter Anlass. Dem Stubenteam mit Heidi und Ruedi Lötscher sei an dieser Stelle ganz herzlich gedankt! Sie waren erstklassige Gastgeber des Anlasses. Stubenleiter Ruedi war zum letzten Mal in dieser Funktion des Neujahres-Apéros tätig. Er und auch Stubenmeister Otti Sidler beenden, am Ende des Monats Januar, nach vielen Jahren ihre Arbeit als Verantwortliche der Liedertafelstube. Die beiden haben diese ehrenamtliche Arbeit stets mit Professionalität und grosser Leidenschaft ausgeführt. An der Aktivmitgliederversammlung vom 23. Januar 2026 des Luzerner Chores wird die offizielle Ehrung für Ruedi und Otti erfolgen. Vielen Dank auch an Paul Schmid für seine gelungenen, schönen Schnappschüsse.
Walo Trüb
Donnerstag 11. Dezember 2025
Leichte Wanderung / T1 / 10 ½ km bis Waldibrücke / 16 km bis Emmen
Variante 1: bis Waldibrücke: Marschzeit 2 ¾ Std. / 70 m Auf- / 240 m Abstieg
Variante 2: bis Emmen Sternen: Marschzeit 4 Std. / 100 m Auf- / 265 m Abstieg
Eine leichte Wanderung mit zwei Varianten steht am kommenden Donnerstag 11. Dezember 2025 als letzte Tageswanderung dieses Jahres auf dem Programm.
Gemeinsames Mittagessen beider Varianten im Restaurant Waldibrücke, Emmen.
Wir starten bei der Busstation Sandblatten in Rain (529 MüM) und wandern südwärts kurz der Strasse entlang und dann auf Naturweg via Büel nach Süesstannen. Dann nochmals kurz der Strasse entlang bis Hunghus und wieder auf Naturweg via Oberhocken nach Obmoos (533 MüM). Weiter durch die Landschaft via Rüti und Chüeschwand. Wieder auf Naturweg flach richtung Wald und durchs Chlöpfemösli nach Chlöpfen. Dort kurz richtung Rothenburg und dann am Waldrand und bald durch den Löcherainwald und Gütschwald zum Bauernhof Dällehus. Weiter abwärts zur Neumühle und dem Waldibach entlang durch die Gärtnerei zum Restaurant Waldibrücke (422 MüM), wo wir das Mittagessen einnehmen.
Variante 1
Wer in Waldibrücke die Wanderung beendet, fährt nach dem Mittagessen mit dem Zug nach Luzern.
Variante 2
Wer mag und Lust hat, wandert am Nachmittag vom Restaurant Waldibrücke via Waltwil und Buholz an die Reuss und dieser entlang auf Naturweg bis zur Bushaltestelle Sternen in Emmen (428 MüM).
Treffpunkt
08.30 Uhr / Bus Bahnhof Luzern / Kante L
Abfahrt
08.35 Uhr / Bus 52 / Luzern – Sandblatten / Ankunft 08.55 Uhr
08.48 Uhr / Zustiegsmöglichkeit in Rothenburg Flecken
Rückfahrt
13.43 Uhr / Waldibrücke Bahnhof – Luzern / Ankunft 13.58 Uhr
15.07 Uhr / Emmen-Sternen – Luzern / Ankunft 15.28 Uhr
Kosten
CHF 4.30 Luzern – Rain Sandblatten / Halbtax / Billett gelöst
CHF 3.40 Waldibrücke – Luzern oder Emmen – Luzern
Ausrüstung
Wandertenue, Wanderschuhe, Regenschutz, Stöcke fakultativ
Verpflegung
Getränke & kleine Zwischenverpflegung für unterwegs im Rucksack
Gemeinsames Mittagessen im Restaurant Waldibrücke, Emmen
Wanderung
Sandblatten (592 MüM) – Hunghus – Rüti – Chlöpfen ( 487 MüM) – Waldibrücke (422 MüM)
Wer Lust hat auf Variante 2 am Nachmittag: Waldibrücke – Waltwil – Buholz – Emmen Sternen (428MüM)
Anmeldung
per Mail stalder.josef@gmail.com, WhatsApp, SMS oder Anruf an 079 625 99 41
SAMICHLAUS- UND JUBILARENABEND VOM 5. DEZEMBER 2025
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Sieben Jubilare, welche im Jahre 2025 ihren runden oder halbrunden Geburtstag feiern konnten, luden die aktive Sängerschar des Luzerner Chores am 5. Dezember 2025 in die gemütliche Liedertafelstube ein.
Folgenden Sängern wurde nochmals gebührend gratuliert und für die grosszügige Einladung zum vorzüglichen Nachtessen herzlich gedankt:
- Walter Burgdorfer und Thomas Lüthi, beide 55-jährig
- Roman Koch und Willi Breiter, beide 70-jährig
- Otto Sidler und Walter Simmen, beide 75-jährig
- Roland Schmid, 90-jährig
Roman Koch musste sich leider krankheitshalber entschuldigen lassen. Ein weiterer Jubilar am Fest war der Dirigent des Luzerner Chors, Mathias Inauen, der in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag feiern durfte. Er offerierte allen Anwesenden einen feinen Weisswein zum Apéro. Herzlichen Dank!
Die Stimmung unter den Sängern war erwartungsvoll und fröhlich. Nach dem erwähnten Apéro genossen sie die von den Jubilaren servierte, feine Lasagne. Als Vorspeise genossen die Gäste leckere Toncanapés, welche von Otto Sidler mit grosser Akribie zubereitet worden waren. Grossartig war die Verzierung auf jedem einzelnen Brötchen: Es waren die Umrisse eines Samichlaus.
Unser Präsident, Gianantonio Paravicini, begrüsste die Jubilare und stiess mit jedem einzeln mit einem Glas Barbera an. Er bedankte sich im Namen aller Gäste bei ihnen für das offerierte Essen und beim Stubenteam mit Hedy und Otti Sidler für die wertvolle Arbeit und die stimmungsvolle Dekoration auf den Tischen.
Das abschliessende, traditionelle Dessert, ein selbstgebackener Luzerner Lebkuchen, der von den drei Sängergattinnen Annemarie Stalder, Marie-Theres Fedier und Monica Trüb in liebevoller Arbeit zu Hause hergestellt worden war und von Otto Sidler mit Rahm verziert wurde, war exquisit. Auch ein köstlicher Cake fand den Weg in die Sängerstube. Die beiden Süsswaren fanden grossen Anklang und wurden den Spenderinnen herzlich verdankt.
Im Vorjahr, am selbigen Anlass, fand der Samichlaus die Liedertafelstube leider nicht. Dieses Mal war es anders: Mit Treppengepolter erschien um 20.30 Uhr der Samichlaus mit «Schmutzli», als Höhepunkt des Anlasses. Die beiden wurden durch die Sängerschar mit frohem Gesang enthusiastisch begrüsst. Es konnte sofort festgestellt werden, dass es sich um einen musikalischen Samichlaus inklusive «Schmutzli» handelte. Die beiden tanzten ausgelassen zum Lied «Feliz Navidad», sodass es eine wahre Freude war! Mit seinen «träfen» Sprüchen hatte der Samichlaus die Lacher auf seiner Seite. Er verteilte Lob und Tadel an die Chormitglieder und den Dirigenten, und nicht wenige Sängerkameraden mussten wegen der einzelnen Geschichtchen schmunzeln. Der Samichlaus verteilte grosszügig seine «Grittibänze» an die mit Lob eingedeckten Anwesenden. Er und sein «Schmutzli» erfreuten die Anwesenden mit ihrer humorvollen Art. Mit tosendem Applaus entliessen die Anwesenden die beiden in der Hoffnung, dass sie auch im kommenden Jahr die LT-Stube beehren werden.
Es war ein stimmungsvoller, wunderbarer Abend – Balsam für jede Seele. Mathias Inauen stimmte zur Aktivierung der Stimmbänder der Sänger immer wieder schöne, stimmungsvolle Lieder an.
Nochmals ganz herzlichen Dank an alle Beteiligten, die zum guten Gelingen des Abends beigetragen haben!
Walo Trüb
Leichte Wanderung / T1 / 9 km bis Immensee / 13 km bis Küssnacht
Variante 1 bis Immensee: Marschzeit 2 ¼ Std. / 150 m Auf- / 165 m Abstieg
Variante 2 bis Küssnacht: Marschzeit 3 ½ Std. / 300 m Auf- / 275 m Abstieg
Eine leichte Wanderung mit zwei Varianten steht am kommenden Donnerstag 27. November 2025 auf dem Programm.
Variante 1: Rotkreuz – Immensee
Variante 2: Rotkreuz – Immensee - Küssnacht
Gemeinsames Mittagessen beider Varianten im Restaurant Schwert, Immensee
Wir starten beim Bahnhof Rotkreuz, wandern durch den Sijentalwald und leicht aufwärts zum Breitfeld. Weiter etwas abwärts via Stockeri zum Landhaus Böschenrot. Dann entlang dem Zugersee (auf Luzerner Kantonsgebiet) nach Itelfingen. Dort aufwärts durch den Wald und bald wieder abwärts nach Baumgarten und wieder dem Zugersee entlang ins Dorf Immensee, wo wir das Mittagessen geniessen.
Variante 1: Wer in Immensee die Wanderung beendet, fährt nach dem Mittagessen mit dem Bus ab Immensee Dorf zum Bahnhof Küssnacht und mit dem Zug nach Luzern.
Variante 2: Wer mag und Lust hat, wandert am Nachmittag vom Restaurant hinauf via Eichli zur Tellskapelle und dann über Tälleren zur Seebodenstrasse. Dann abwärts ins Dorf Küssnacht, via Hauptplatz zum Seeplatz und kurz dem Vierwaldstättersee entlang und am Schluss hinauf zum Bahnhof Küssnacht.
Donnerstag 27. November 2025
Treffpunkt 08.40 Uhr / Bahnhof Luzern / Kopf Gleis 3
Abfahrt 08.51 Uhr / Gleis 3 / S1 / Luzern – Rotkreuz / Ankunft 09.08 Uhr
08.58 Uhr / Zustiegsmöglichkeit in Ebikon
Rückfahrt 13.45 Uhr / Immensee Dorf – Luzern / Ankunft 14.21 Uhr
15.32 Uhr / Küssnacht – Luzern / Ankunft 15.58 Uhr
Kosten CHF 5.20 Luzern – Rotkreuz / Halbtax / Billett gelöst
CHF 4.30 Immensee oder Küssnacht - Luzern
Ausrüstung Wandertenue, Wanderschuhe, Regenschutz, Stöcke fakultativ
Verpflegung Getränke & kleine Zwischenverpflegung für unterwegs im Rucksack
Gemeinsames Mittagessen im Restaurant Schwert, Immensee
Wanderung Rotkreuz – Breitfeld – Landhaus (Böschenrot) – Itelfingen – Baumgarten – Immensee.
Wer Lust hat mit Variante 2 am Nachmittag: Tellskapelle – Tälleren – Küssnacht Seeplatz – Küssnacht Bahnhof
Anmeldung per Mail stalder.josef@gmail.com
WhatsApp, SMS oder Anruf an 079 625 99 41
Eine leichte Rundwanderung ab Schongau steht am kommenden Donnerstag 13. November 2025 auf dem Programm.
Wir starten bei der Bushaltestelle Kreuz bzw. Restaurant Kreuz in Schongau (672 MüM) relativ flach auf Naturweg via Schönbode und über das Holrütitobel nach Voderdorf (Dorfteil von Niederschongau / 629 MüM). Weiter leicht aufwärts, abwechselnd auf Hartbelag und Naturweg zum Barfussweg. Dann flach auf Naturweg richtung Bettwil und bald auf der Kantonsgrenze LU/AG, vorbei am Schützenhaus Bettwil und dann leicht aufwärts nach Oberschongau (743 MüM). Vorbei an der Kirche und wieder auf Naturweg zum grossen Sitzplatz mit Erinnerungsstein. Weiter zur Guggibadstrasse und auf dem Trottoir bis zu den letzten Häusern und dort nach rechts auf Hartbelag bis Holzweid. Jetzt wieder auf Naturweg hinauf auf dem Waldweg zum höchsten Punkt mit Feuerstelle (799 MüM). Dann abwärts auf Hartbelag via Kretzhof und weiter auf Naturweg zum Mooshof. Das letzte Stück auf schönem Wanderweg mit Sicht aufs Schongiland auf der anderen Bachseite und am Tobel des Dorfbaches entlang zu den ersten Häusern von Schongau. Dann durchs Quartier direkt zum Restaurant Kreuz, wo wir das gemeinsame Mittagessen geniessen.
Ich freue mich auf zahlreiche Wanderkollegen
Liebe Grüsse
Sepp Stalder, Wanderleiter
Rundwanderung / T1 / Marschzeit 2 ¾ Std. /
10 km 215 m Auf- und Abstieg
Treffpunkt 08.20 Uhr / Bahnhof Luzern / Kopf Gleis 14
Abfahrt 08.32 Uhr / Gleis 6B / S9 / Luzern – Hitzkirch / Ankunft 09.11 Uhr umsteigen
09.14 Uhr / Bus 107 / Hitzkirch–Schongau Kreuz / Ankunft 09.25 Uhr
Rückfahrt 14.53 Uhr / Schongau Kreuz – Hitzkirch / Ankunft 15.08 Uhr
15.13 Uhr / Hitzkirch – Luzern / Ankunft 15.58 Uhr
Kosten CHF 13.00 Luzern – Schongau Kreuz retour / Halbtax / Billett gelöst
Ausrüstung Wandertenue, Wanderschuhe, Regenschutz, Stöcke fakultativ
Verpflegung Getränke & kleine Zwischenverpflegung für unterwegs im Rucksack
Gemeinsames Mittagessen im Restaurant Kreuz, Schongau
Wanderung Schongau – Vorderdorf (Niederschongau) – Oberschongau – Holzweid – Kretzhof – Mooshof – Schongau
Anmeldung per Mail stalder.josef@gmail.com - WhatsApp, SMS oder Anruf an 079 625 99 41
Donnerstag 30. Oktober 2025
Leichte Wanderung / T1 / Marschzeit 3 Std. / 10 ½ km
180 m Aufstieg / 160 Meter Abstieg
Treffpunkt 08.40 Uhr / Bahnhof Luzern / Kopf Gleis 3
Abfahrt 08.51 Uhr / Gleis 3/ S1/ Luzern-Rotkreuz/Ankunft 09.08 (umsteigen)
08.58 Uhr / Zustiegsmöglichkeit in Ebikon
09.23 Uhr / Gleis 5 / S 26 / Rotkreuz – Sins / Ankunft 09.29 Uhr
Rückfahrt 14.49 Uhr / S1 / Rotkreuz-Luzern / Ankunft 15.07
Kosten CHF 5.20 Luzern – Sins / Halbtax / Billett gelöst
CHF 5.20 Rotkreuz - Luzern / Halbtax
Ausrüstung Wandertenue, Wanderschuhe, Regenschutz, Stöcke fakultativ
Verpflegung Getränke & kleine Zwischenverpflegung für unterwegs im Rucksack
Gemeinsames Mittagessen im Restaurant Limi-Hütte, Meisterswil
Wanderung Sins – Zollweid – Riedhof – Wart – Hünenberg – Bürgerhof – Meisterswil – Reussuferweg – Binzmühle – Rotkreuz
Anmeldung per Mail stalder.josef@gmail.com
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Ausflug vom 21. Oktober 2025 ins SRG-Studio Leutschenbach in Zürich
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Eine schöne Anzahl von Damen und Herren nahm die Gelegenheit wahr, den SRG-Studios am Leutschenbach in Zürich einen Besuch abzustatten. Nach einer Zug- und Tramfahrt erreichten die Teilnehmenden um 10 Uhr ihr Ziel. Die Begrüssung war sehr herzlich und einladend. Nach einer Verköstigung mit Kaffee und «Gipfeli» wurde die Teilnehmerschar in zwei Gruppen aufgeteilt. Nun konnte der Rundgang durch die «Heiligen Hallen» von Radio und Fernsehen beginnen!
Vorbei an kleinen Zimmern, in welchen die Moderatorinnen und Moderatoren sich auf ihre Sendung vorbereiten, und an den Garderoben der Solistinnen und Solisten, erreichten wir das Fernsehstudio 1, den ältesten Senderaum in den SRF-Gebäuden. Von dort aus wird jeweils «Happy Day» gesendet. Man zeigte uns ein kurzes, aber eindrückliches Filmchen über den Dekor-Aufbau eines Studios. Dann ging es an einer grösseren Werkstatt vorbei. Dort arbeiten Personen aus zwölf verschiedenen Berufen. Am genannten Ort befinden sich unter anderem eine Schlosserei, eine Schreinerei, eine Malerei und ein Bereich Elektro- und Bühnentechnik. Ausserdem werden in diesen Räumen eine Unmenge an Requisiten eingelagert. In den Radiostudios hatten wir die Gelegenheit, während einer Life-Sendung von «SRF-Musikwelle» direkt dabei zu sein.
Die beiden Moderatoren Christian Salzmann und Dani Häusler nahmen sich kurz Zeit für einen sympathischen «Schwatz» mit den neugierigen Besucherinnen und Besuchern. Die «SRF-Musikwelle» ist die Radiosendung für Volksmusik, Schlager- und Unterhaltungsmusik. Vorbei am Studio von Radio SRF1, wo Adi Küpfer gerade am Moderieren war, kamen wir ins Fernsehstudio 8. Dieses dient als Aufnahmeort für die «Arena»-Sendungen. So klein hatten sich die Anwesenden dieses Studio nicht vorgestellt. Beim Fernsehschauen bekommt man einen ganz anderen Eindruck der Studiogrösse. Die sogenannte Weitwinkellinse auf den Kameras macht’s aus!
Auch andere Fernsehstudios, wie dasjenige des «Zischtigsclub», des «Kassensturz», der «Tageschau», von «10 vor 10», von «Gredig direkt» und dasjenige von «1 gegen 100», welches übrigens das grösste Studio in Leutschenbach ist, konnten bestaunt werden. Die gleich daneben liegenden Regieräume werden durch drei und mehr Personen belegt. Der Raum für die Maske der Auftretenden, den wir auch besuchen durften, beendete unseren Eineinhalbstunden dauernden attraktiven und informativen Rundgang, der mit vielen neuen Eindrücken reich befrachtet war. Die beiden charmanten Damen, welche uns durch den Rundgang führten, erhielten von Beat Naegeli nebst lobenden Dankesworten auch süsse Leckereien aus der Innerschweiz.
Nach einem einfachen Essen im Restaurant der Fernsehstrasse und den wohlverdienten Dankesworten, welche Vizepräsident Walo Trüb im Namen des Vorstandes an die Organisatoren Beat Naegeli und Paul Schmid richtete, begab sich die Teilnehmerschar wieder per Tram und Zug zurück in die Innerschweiz. Vorher galt noch ein letzter Blick der Plattform von «SRF Meteo», hoch oben auf dem höchsten Gebäude der öffentlich-rechtlichen Gesellschaft.
Ein überaus schöner, abwechslungsreicher Auslug gehörte nun der Geschichte an. Beat und Paul haben die Fäden bestens in der Hand gehabt – auf dem Ausflug hat alles ausgezeichnet geklappt. Vielen Dank euch beiden! wt
Donnerstag 9. Oktober 2025
Bergwanderung T2 / Marschzeit 3 ¼ Std.
550 m Aufstieg / 560 m Abstieg / 10 km
Treffpunkt 08.20 Uhr / Bahnhof Luzern / Kopf Gleis 14
Abfahrt 08.27 Uhr / Gleis 14 / Luzern – Hergiswil/NW / Ankunft 08.39 Uhr
Rückfahrt 14.44 Uhr / Stansstad – Luzern / Ankunft 15.01 Uhr
Kosten CHF 3.40 Luzern – Hergiswil/NW / Halbtax / Billett gelöst
CHF 4.30 Stansstad – Luzern / Halbtax
Ausrüstung Wandertenue, Wanderschuhe, Regenschutz, Stöcke empfohlen
Verpflegung Getränke & kleine Zwischenverpflegung für unterwegs im Rucksack
Gemeinsames Mittagessen im Restaurant Schützen, Stansstad
Wanderung Hergiswil – Loh – Hüsli – Hinter Rengg – Renggpass – Haslihorn – Lopper – Achereggkapelle – Acheregg – Stansstad
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CIS-Chorsänger-Ehrentag 2025 in Willisau
Zum letzten Mal konnte der Vizepräsident des Verbandes Chöre Innerschweiz CIS und Verantwortliche für das Ehrensängerwesen, Alois Strässle, am Samstag, den 4. Oktober 2025, die diesjährigen Jubilare und die Vereinsverantwortlichen begrüssen. Diese Ehrung durch den CIS wird künftig abgeschafft, da die Jubilare in ihren Vereinen, in der Regel an den Generalversammlungen, geehrt werden. Die Versammlung fand dieses Mal in Willisau statt. Das Eventlokal Schlossschür befindet sich im Dachgeschoss der renovierten Schlossscheune und weist eine moderne Infrastruktur aus. Die Lokalität, welche sich mitten im „Städtli“ Willisau befindet, war für diesen festlichen Anlass sehr geeignet.
Mitglieder des gastgebenden lokalen Chors Männerstimmen Willisau begrüsste die Damen und Herren zu Beginn der Veranstaltung mit Kaffee und „Gipfeli“. Auch der Präsident des Verbandes CIS, Manfred Zimmermann und Judith Galliker, Präsidentin der Musikkommission, waren mit von der Partie. Die 77 anwesenden Personen freuten sich auf die bevorstehende Zeremonie, in der die Ehrung von 39 Sängerinnen und Sänger aus 21 Chören bevorstand. Vom Luzerner Chor zu ehren waren Roland Schmid für 50 Jahre Singen in einem Chor des CIS. Er darf sich somit Ehrenveteran des Innerschweizerischen Verbandes nennen. Antonio Simoes wurde von der SCV, der Schweizerischen Chorvereinigung, für 35 Jahre aktives Singen geehrt. Nebst den beiden zu ehrenden Sängerkameraden waren der Präsident, Gianantonio Paravicini Bagliani, und der Vizepräsident, Walo Trüb, vom Luzerner Chor als Begleitpersonen für die Geehrten mit dabei.
Zu Beginn der Zeremonie erfreuten die Männerstimmen Willisau die Anwesenden mit drei schönen, melodiösen Liedern. Der Präsident dieses Chores, Werner Keller, hiess die Teilnehmenden herzlich willkommen. Stadtrat Markus Amrein brachte allen Gästen Daten, Fakten und die Geschichte von Willisau, mit seinen rund 9‘300 Einwohnern, näher. Willisau ist das Zentrum des Luzerner Hinterlandes und zählt zu den wichtigeren Gemeinden des Kantons Luzern.
Nach einer kurzen Begrüssungsrede des Verbandspräsidenten Manfred Zimmermann erfolgten die Sängerehrungen durch Alois Strässle. Alle Geehrten erhielten eine Urkunde, ein dekoratives Silber- oder Goldabzeichen und ein schönes Schreibgerät, zusätzlich mit einer kleinen, praktischen Taschenlampe. Roland und Antonio haben wohlklingende, schöne Stimmen und sind tragende Stützen des Luzerner Chores. Herzlichen Glückwunsch den beiden Sängerkameraden für die erhaltene Ehrung und besten Dank für ihr Engagement in unserem Verein!
Nach den Gratulationen und dem gemeinsamen Singen des Liedes „Das Lied“ trafen sich die Anwesenden um 11 Uhr zum Apéro, offeriert und serviert von und durch die Männerstimmen Willisau. Danach wurde im Restaurant Sternen im Städtli ein schmackhaftes Mittagessen serviert. Es gab interessante Gespräche unter den Anwesenden aus anderen Chören. Auch am gemeinsamen Singen fehlte es nicht. Danach traten die teilnehmenden Damen und Herren zufrieden ihren Heimweg an.
An dieser Stelle sei Alois Strässle für die kompetente Leitung der Versammlungen in all den vielen Jahren seiner Tätigkeit als Verantwortlicher und Leiter der Chorsänger-Ehrentage und allen mit der Organisation in Willisau betrauten Personen ganz herzlich gedankt! wt
Flachwanderung / T1 / Marschzeit 2 ¾ Std. / 11 km
95 m Aufstieg / 160 m Abstieg
Treffpunkt 08.10 Uhr Bahnhof Luzern / Kopf Gleis 7
Abfahrt 08.18 Uhr/Gleis 7/IR 21/Luzern – Arth-Goldau/an 08.45 (umsteigen)
08.54 Uhr / Gleis 2 / S31 / Arth-Goldau – Sattel / 09.04 Ankunft
Rückfahrt 14.02 Uhr / Unterägeri Zentrum Bus – Zug an 14.26 Uhr (umsteigen)
14.32 Uhr / Zug ab Luzern an 14.51 Uhr
Kosten CHF 8.60 Luzern – Sattel / Halbtax / Billett gelöst
CHF 9.00Unterägeri – Luzern / Halbtax
Ausrüstung Wandertenue, Wanderschuhe, Regenschutz, Stöcke fakultativ
Verpflegung Getränke und kleine Zwischenverpflegung aus dem Rucksack
Gemeinsames Mittagessen im Restaurant Ägerital, Unterägeri
Wanderung Sattel Bahnhof – Hageggli – Schlachtkapelle – Warth –
Morgarten – Naas – Wilbrunnen - Unterägeri
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Wandertage des Luzerner Chors (LC) vom 10. bis 13. September 2025 in Les Diablerets
Dieses Jahr machten sich 19 gutgelaunte Wanderer auf ins Waadtland. Ziel war der schöne Luftkurort Les Diablerets am Nordfuss des gleichnamigen Massivs. Das schöne, heimelige Feriendorf liegt in einem weiten Talkessel des Grande Eau. Im Sommer laden die Weiden, Wälder und Berge der Umgebung zu ausgedehnten Streifzügen durch die herrliche Alpenlandschaft ein. Das Gebiet von Les Diablerets ist ein wahres Paradies für Wanderfreunde. Im Jahre 1714 brach ein Teil des vergletscherten Gebirgsmassivs ab und verwüstete die Alp Derborance im Wallis. Man war überzeugt, dass der Teufel (le diable) darin wohne. So bekam das Gebirge seinen Namen.
Das bewährte Leitungsteam mit Gianantonio Paravicini Bagliani, Otti Sidler und Sepp Stalder plante, organisierte und führte die Teilnehmer in ein abwechslungsreiches Wandergebiet mit Schwierigkeitsgraden jeglicher Art. Die Unterkunft im Hotel Les Sources bot gutbürgerliches Essen. Am Tag der Ankunft in Les Diablerets fand die «Einlaufwanderung» am Grand Eau entlang, auf einem romantischen Weg über eine kurze Hängebrücke in bewaldetem Gebiet, statt. An einem Ort konnten die Wanderer einen schönen Blick auf Les Diablerets werfen und beim Rückweg schöne, alte Chalets bewundern.
Nach dem Abendessen gab Gianantonio Paravicini Bagliani bekannt, dass er die Leitung der Wandertage ab sofort formell an Otti Sidler abgeben will. Er war seit 2017 als Nachfolger von Adolf Haas Wanderleiter und ab 2022 als Präsident der Wandertage tätig. Neu übernimmt Roman Koch den administrativen Teil der Organisation. Unser Wanderleiter Sepp Stalder orientierte anschliessend über die bevorstehenden zwei Wanderrouten des Folgetages.
Am Donnerstag, 11. September 2025, brach die Gruppe 1 unter der Leitung von Sepp Stalder zu einer anspruchsvollen Wanderung auf. Diese führte den Trupp von acht Personen ab dem Col du Pillon auf einem recht steilen Weg vorbei am Lac Retaud, Col de Voré zum Col des Anderets auf rund 2000 m.ü.M. Von dort ging es hinunter via Alp Isenau, la Marnèche zur Isenau, wo das Mittagessen im Restaurant La Terrasse eingenommen wurde. Die Wanderzeit betrug rund 3 Stunden. Dort trafen die Teilnehmer auf die Wanderer der Gruppe
2. Diese Sängerkameraden wanderten vom Col du Pillon auf einer leichteren Route während zwei Stunden zum erwähnten Restaurant. Verantwortliche Leiter waren Gianantonio und Otti. Frisch gestärkt wanderten alle wieder auf dem leichteren Weg hinunter zum Col du Pillon
und gelangten schliesslich per Postauto zurück nach Les Diablerets. Wir konnten zwar bei trockenem Wetter wandern, die Sonne aber versteckte sich leider an diesem Tag. Nach dem Nachtessen im Hotel liessen einige Sänger den Tag bei einem Schlummertrunk zufrieden ausklingen.
Am Freitag, 12. September 2025, überraschte die Wanderschar den Schreibenden nach dem Frühstück mit einem Happy Day und erfüllte das «Geburtstagskind» Walo mit grosser Freude.
Infolge der unsicheren Witterung wurde demokratisch darüber abgestimmt, ob der Ausflug zum Glacier 3000, dem Kernstück der diesjährigen Wandertage, in Angriff genommen werden solle. Nach dem erfolgten «Ja» war für die einen der Ausgangspunkt wiederum der Col du Pillon. Eine grössere Gruppe wanderte vom Hotel auf einem mit vielen hervorstehenden Baumwurzeln kupierten Weg zur Seilbahn unterhalb des Col de Pillon. Dann ging es mit der Bahn in zwei Sektionen zum Hauptgipfel auf 2965 m.ü.M. Das Skigebiet erstreckt sich bis auf 3000 Höhenmeter. Oben angekommen erwartete uns ein strahlend blauer Himmel. Ein Weg führte über eine Treppe zur imposanten 107 Meter langen Hängebrücke Peak to Peak. Die Mutigen wagten den Gang über die Brücke. Von einer Plattform bei der Bergstation aus konnte man die atemberaubende Aussicht auf die umliegenden Viertausender, wie das Matterhorn oder den Mont Blanc, geniessen. Allerdings gab es ein Kommen und Gehen des Nebels und der Wolken. Bis ganz hinunter war wegen der weissen Gebilde kein Blick möglich. In Anbetracht der kühlen Temperatur von um die null Grad Celsius war es sehr ratsam, warm angezogen zu sein. Nach dem Mittagessen in einem der Restaurants im Gebäude der Bergstation begaben sich einige von uns mit dem Sessellift Ice Express hinunter zum Tsanfleurongletscher und wanderten auf dem Schnee in Richtung Dôme und wieder zurück. Wie alle Eisberge schwindet dieser ehemals stolze Firn leider laufend und macht einen recht traurigen Eindruck. Wenn der Schnee gefallen ist, wird im Winter auf dem Gletscher jeweils eifrig Ski gefahren. Die Rückkehr zum Hotel erfolgte wiederum im Postauto ab dem Col de Pillon.
Nach dem von Robi Käch und Walo Trüb offerierten Apéro und dem schmackhaften Nachtessen erfolgte die Ehrung des scheidenden Leiters der Wandertage, Gianantonio. Sepp Stalder trug die Anerkennungsworte für sein grosses Wirken vor. Im Anschluss übergab er Gianantonio als Dank einen feinen, edlen Grappa Amarone, ein Lieblingsgetränk unseres Präsidenten. Gianantonio dankte Otti und Sepp für ihre wertvolle, ausgezeichnete Arbeit und
das geschenkte Vertrauen in den vergangenen Jahren. Auch Otti Sidler seinerseits dankte Gianantonio und Sepp für die schöne Zusammenarbeit in der Vergangenheit. Überdies dankte er Sepp für seine sorgfältige Arbeit in der zeitintensiven Vorbereitung und Durchführung der diesjährigen Wandertage und übergab ihm ein kleines Präsent.
Die Schlusswanderung am Samstag, dem Abschlusstag unserer Wanderwoche, führte durchs Dorf Les Diablerets via Bahnhof, La Faverge, Les Bovets und Les Granges nach Vers l’Eglise, mit Besichtigung des schmucken Dorfes mit Museum und der sehr alten Kapelle mit Baujahr 1396. In der Kapelle wurden unter dem bewährten Dirigat von Albert Feuz zwei Lieder angestimmt. Anschliessend erfolgte die Einkehr ins Restaurant L’Ours. Danach wurde die Wanderung via Le Plassot, Le Pont und Abzweigung Le Rachy entlang dem Le Grand Eau direkt zum Hotel Les Sources fortgesetzt. Dort wurde zum Abschluss ein einfaches Mittagessen eingenommen, bevor wir uns be den Verantwortlichen des Hotels in dankbarer Weise verabschiedeten.
Im Zug erfolgte danach die Rückfahrt via Aigle, am schönen «Château d’Aigle» vorbei, nach Palézieux, Fribourg, Bern, Zofingen nach Luzern, wo wir um 19.20 Uhr zufrieden eintrafen.
Den Organisatoren Gianantonio, Otti und Sepp sei an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für ihre ausgezeichnete Arbeit ausgesprochen. Wie immer war der Anlass ausgezeichnet vorbereitet. Sepp Stalder hatte das Wandergebiet mehrmals sorgfältig rekognosziert und Gianantonio Paravicini Bagliani hatte allen Teilnehmern perfekte Reiseunterlagen zukommen lassen. Er hatte während vieler Stunden alle administrativen Aufgaben, die Reservationen des Hotels und der Eisenbahn etc. bestens erledigt.
Die Wanderungen wurden von den Erwähnten sehr gut geleitet. Alle Teilnehmer fühlten sich während der vier Tage in einem Gebiet, welches nicht allen bekannt war, sehr wohl und nahmen schöne Erinnerungen mit nach Hause. Ein Dankeschön gebührt auch Albert Feuz, welcher uns allabendlich zum Singen aufforderte und die Lieder selbst dirigierte. Die Teilnehmer freuen sich bereits heute auf die Wandertage im Jahr 2026 in Churwalden.
wt
Bergwanderung / T1 / Marschzeit 2 ¾ Std.315 m Aufstieg / 450 m Abstieg
Treffpunkt 08.45 Uhr Bahnhof Luzern / Kopf Gleis 5
Abfahrt 08.57 Uhr / Gleis 5 / Luzern-Schüpfheim / 09.28 an (umsteigen)
09.33 Uhr Bus 241 Schüpfheim ab / 09.53 Sörenberg Südelhöchi an
Rückfahrt 15.26 Uhr / Kemmeriboden ab / 16.00 Escholzmatt an (umsteigen)
16.21 Uhr / Escholzmatt ab / 17.03 Luzern an
Kosten CHF 10.40 Luzern – Sörenberg, Südelhöchi / Halbtax / Billett gelöst
CHF 10.40 Kemmeriboden – Luzern / Halbtax
Ausrüstung Wandertenue, Wanderschuhe, Regenschutz, Stöcke fakultativ
Verpflegung Picknick, Zwischenverpflegung und Getränke aus dem Rucksack
Einkehr zum Dessert im Kemmeriboden am Schluss der Wanderung
Wanderung Sörenberg,Südelhöchi – Salwideli – Schneebärgli – Kemmeriboden
Anmeldung per Mail stalder.josef@gmail.com
WhatsApp, SMS oder Anruf an 079 625 99 41
Wanderung / T1 / Marschzeit 2 ½ Std.
300 m Aufstieg / 100 Meter Abstieg
Treffpunkt 08.25 Uhr / Bahnhof Luzern / Kopf Gleis 6
Abfahrt 08.32 Uhr / S9 / Gleis 6B / Luzern-Hochdorf / Ankunft 08.58 Uhr
Rückfahrt 13.28 Uhr / Bus 50 / Hildisrieden Post – Luzern / Ankunft 13.57 Uhr
Kosten CHF 5.20 Luzern – Hochdorf / Halbtax / Billett gelöst
CHF 5.20 Hildisrieden – Luzern / Halbtax
Ausrüstung Wandertenue, Wanderschuhe, Regenschutz, Stöcke fakultativ
Verpflegung Getränke & kleine Zwischenverpflegung für unterwegs im Rucksack
Gemeinsames Mittagessen im Restaurant Roter Löwen in Hildisrieden
Wanderung Hochdorf – Huwil – Oberhuwil – Sagewald – Sage – Römerswil – Sandgrube – Traselingerwald – Pulverwäldli – Hilldisrieden
Anmeldung per Mail stalder.josef@gmail.com
WhatsApp, SMS oder Anruf an 079 625 99 41
Bergwanderung / T1 / Marschzeit / 3 ¼ Std.
540 m Aufstieg / 410 m Abstieg
Treffpunkt 08.10 Uhr Bahnhof Luzern / Kopf Gleis 11
Abfahrt 08.18 Uhr/Gleis 7/IR 21/Luzern – Arth-Goldau/an 08.45 (umsteigen)
08.54 Uhr / Gleis 2 / S31 / Arth-Goldau – Sattel / 09.04 Ankunft
Rückfahrt 15.29 Uhr / IR / Rothenthurm – Luzern an 16.21 Uhr
Kosten CHF 8.60 Luzern – Sattel / Halbtax / Billett gelöst
CHF 7.80 Rothenthurm – Luzern / Halbtax
Ausrüstung Wandertenue, Wanderschuhe, Regenschutz, Stöcke fakultativ
Verpflegung Picknick und Getränke aus dem Rucksack (Grillstelle vorhanden)
Kaffeehalt vor der Heimfahrt in Rothenthurm
Wanderung Sattel Bahnhof – Jansern – Mostelberg – Skywalk Hängebrücke –
Mäderen – Geissgütsch – Halten (Feuerstelle) – Rothenthurm Bhf.
Anmeldung per Mail stalder.josef@gmail.com
WhatsApp, SMS oder Anruf an 079 625 99 41
Bergwanderung T2 / Marschzeit 4 Std./ 630 m Auf- und Abstieg
Treffpunkt 08.00 Uhr Bus-Bahnhof Luzern / Kante W (Tell Bus)
Abfahrt 08.08 Uhr Kante W / Bus 493 Tell Bus nach Altdorf
08.49 Uhr Ankunft Altdorf, Bahnhof West (umsteigen)
08.54 Uhr Altdorf ab / Bus 412 / Kante B, Bahnhof Ost
09.05 Schattdorf Dorf an (umsteigen)
09.10 Schattdorf Talstation Haldi LSB ab / 09.15 Haldi Ankunft
Rückfahrt 15.10 Uhr Haldi LSB ab / 15.15 Talstation LSB an
15.20 Schattdorf Dorf ab/Bus 412/15.32 Altdorf Bhf. Ost an/Kante B
15.42 Altdorf Bahnhof West ab / Bus 493 Tell Bus / 16.22 Luzern an
Kosten Fr. 31.80 Luzern – Haldi retour / Halbtax / Billett gelöst
Ausrüstung Wandertenue, Trekkingschuhe, Regenschutz, Stöcke empfohlen
Verpflegung Picknick und Getränke aus dem Rucksack (Grillstelle vorhanden)
Wanderung Haldi – Sodberg – Süessberg – Schwändli – Schilt – Gampelen (Picknickplatz mit Grillstelle) –Süessberg – Figstuhl – Haldi
Anmeldung per Mail stalder.josef@gmail.com
WhatsApp, SMS oder Anruf an 079 625 99 41

